Lächelnder Mann zeigt nach vorn: Von Montagsfrust zu Montagslust – dein 30-Minuten-Fahrplan, um Montagsfrust zu überwinden.

So drehst du Montagsfrust in Montagsfreude

Der erste Montag in 2026 und damit ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr für dich! Vielleicht hast du viele Vorsätze, vielleicht auch nicht. Falls du jedoch zu den 85 % der Arbeitnehmern gehörst, die mit “Muffellaune” in die Woche starten oder gar zu den 42 %, die unter Montagsdepression leiden, dann habe ich für 2026 nur einen einzigen Vorsatz für dich: Besser in die Woche Starten und den Montagsfrust überwinden. Denn Montag ist ein Teil deines Lebens und dein Leben ist zu wertvoll für Frust. Das ist so.

Außerdem müssen wir langsam wirklich gemeinsam durch diese Krise durch und das ist ein kleiner Teil, den jeder, der einen Job hat, beitragen kann. Die Wirkung kann sehr groß für uns alle sein. Es ist leicht und wirklich einen Versuch wert.

Ok? Let’s go!

 

Mit nur 30 Minuten Vorbereitung den Montagsfrust überwinden

Statt dich jedes Mal aufs Neue zu ärgern, weil montags der Wecker klingelt, kannst du deinen Wochenstart auch aktiv gestalten. Und damit startest du nicht am Montag, sondern bereits am Freitag.

Mit nur 30 Minuten, und die auf auf drei Tage verteilt, kannst du die Grundlage für mehr Klarheit, Struktur und Energie und damit mehr gute Laune am Wochenbeginn legen. Hier ist dein Fahrplan, wie du Montagsfrust in Montagsfreude verwandelst:

 

10 Minuten am Freitag: Montagsfrust vorbereitend vermeiden

Nutze den Freitag, um das Wochenende unbeschwert genießen zu können und den Zeigarnik-Effekt zu minimieren. Der Zeigarnik-Effekt beschreibt das Phänomen, dass unerledigte Aufgaben eher im Kopf bleiben als bereits erledigte.

Gewöhne dir an, jeden Freitag als letzte Tat vor dem Wochenende auf die Woche zurückzuschauen und dir drei bis vier Erfolge in Erinnerung zu holen:

  • Was hast du geschafft?
  • Was ist dir besonders gut gelungen?
  • Worauf bist du stolz?
  • Worüber hast du gelacht?
  • Was hast du gelernt?
  • Wofür hat sich jemand bei dir bedankt?

 

Eine bessere Einstimmung auf das Wochenende gibt es nicht, versprochen.

Zur Freitags-Vorbereitung gehören auch diese Schritte:

  • Ist noch etwas offen? Erledige es sofort! Mit dem Elan, dass das Wochenende wartet und du es besser genießen wirst. Oder delegiere es, das geht öfter, als du denkst. Oder es kommt auf die To-Do-Liste für Montag. Und das ist auch shcon der zweite Punkt.
  • Schreibe dir die To-Do-Liste für Montag auf: Notiere die wichtigsten Aufgaben für die kommende Woche und vor allem für Montag. So gehst du ohne offenen Stress ins Wochenende.
  • Und jetzt gehst du wirklich ins Wochenende. Genieße es! Nutze es für Erholung, Familie, Freunde, sportliche Aktivitäten, Kunst und Kultur. Fülle dich am Wochenende mit allem auf, was dir Freude bereitet.

 

5 Minuten am Sonntag: Kurz an Montag denken, um den Montagsfrust zu entschärfen

Die Universität Göteborg hat in einer Studie herausgefunden: Für viele war nicht Montag der schlimmste Tag der Woche, sondern Sonntag. Begründung? Weil der Montag folgt, und der Gedanke an den Montag hat die Probanden in Angst und Schrecken versetzt, sodass sie nicht einmal den Sonntag genießen konnten. Lass den Gedanken an Montag nicht deinen Sonntag ruinieren. Lass uns das ändern.

Nimm dir am Sonntag 5 Minuten Zeit, um dir einen Überblick für die nächste Woche zu verschaffen:

  • Welche Aufgaben warten in der kommenden Woche auf dich? Welche To-Do’s stehen für Montag auf der Liste? Priorisiere jetzt drei davon.
  • Versuche, früher als sonst ins Bett zu gehen. Eine gesunde Schlafroutine ist nicht nur für Montag, sondern für deine gesamte physische, mentale und emotionale Gesundheit wichtig.
  • Vielleicht willst du dir auch schon deine Sachen für morgen bereitlegen? Vielleicht sogar Sportsachen? Oder du überlegst dir eine neue Routine für deinen Montagmorgen? Schau dir an, welche Routinen erfolgreiche Menschen pflegen.

 

Lass den Gedanken an Montag nicht deinen Sonntag ruinieren: Genieße deinen Tag bewusst.

 

15 Minuten am Montagmorgen: Dein Fahrplan für einen starken Start

  • Wecker klingelt? Steh auf! Snooze-Taste verboten! Musik an! Fenster auf! Guten Morgen, neuer Tag! He-he!
  • Und? Welche Routine hast du dir ausgesucht? Etwas für deine physische Gesundheit wie Bewegung? Etwas für deine mentale Gesundheit wie einen Podcast hören oder 10 Seiten in einem Buch lesen? Etwas für deine emotionale Gesundheit wie 10 Minuten meditieren oder mit einer Dankbarkeitsliste in den Tag starten?
  • Wir alle haben unsere täglichen Routinen und Gewohnheiten, und das Ergebnis dieser ist unser Leben. Welche willst du streichen und durch eine bessere ersetzen?
  • Weil du dich ja schon am Freitag vorbereitet hast, startest du mit einem ordentlichen Schreibtisch und einer priorisierten To-Do-Liste. Du weißt, was dich erwartet und bist bestens vorbereitet.
  • Montage sind nicht nur organisatorisch herausfordernd, sondern auch mental. Bereite dich positiv auf den Tag vor: Freu dich auf deinen Job und deine Kollegen. Mensch, du hast einen Job, und das in unsicheren Zeiten! Manch einer hätte gerne das, was du hast. Sei dankbar, dass du in einem System täglich dazu beitragen kannst, dass ihr als Team und als Unternehmen besser werdet. 

 

Verstehst du? Montag startet nicht erst mit dem Wecker, sondern bereits mit der richtigen Einstellung am Freitag. Mit nur 30 Minuten kannst du deinen Montag gezielt strukturieren und mit mehr Klarheit, Fokus und Motivation starten. Statt in den Stress zu springen, nutzt du die Zeit bewusst für Planung, Priorisierung und mentale Stärke.

Probiere diesen Plan drei Monate lang aus und schreib mir dann, wie es deinen Montag verändert hat.

Ich wünsche dir einen wunderbaren ersten Montag im ersten Monat im Neuen Jahr! 

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